Comedy auf der Bühne von Eva im Hesseneck in Frankfurt Bockenheim

Wie wird das mit der Challenge zur Zeiten von Corona?
Gibt es dann überhaupt noch Bühnen?

Diese Fragen habe ich mir auch gestellt und dachte schon, das bereits im März alles abgesagt wird.

Open Mic im Hesseneck in Frankfurt im März

Glück gehabt! Anfang März gibt es noch ein Open Mic im Hesseneck in Frankfurt-Bockenheim. Das ist dann noch bevor es mit den „Kontaktverboten“ deutschlandweit los geht. Es ist der Mittwoch nach meinem anstrengenden Seminar-Wochenende in Düsseldorf.
Irgendwie bin ich ganz schön platt! Die Woche zuvor war ich doch noch mit den Vorbereitungen zum Auftritt auf der Klosterkirche in Remscheid-Lennep beschäftigt. Diesen Auftritt findest Du hier – weiterlesen

Und die Woche drauf ist gleich der nächste Auftritt. Allerdings völlig anderes Genre. Es geht nämlich wieder um Stand-Up-Comedy.

  • Wird der Auftritt abgesagt wegen Corona?
  • Ausgangsperre?
  • Kontaktverbot?
  • Will ich überhaupt Comedy machen?
  • Ging das nicht schon in Würzburg ein bisschen in die Hose?

Starker Auftritt am Freitag Abend – 06.03.2020 – auf der Offenen Bühne Bergisch Land in der Klosterkirche in Remscheid.

Fragen über Fragen – und die Antwort. Boah! Irgendwie fällt mir gerade nicht wirklich was ein.
Was wenn ich über Unternehmensberater und Coaches mal herziehe? Kritik ist ja auch einer meiner vielen Vornamen.
Oder über Influenzer lustig machen? Schließlich bin ich ja auch ein Teilzeit-Influenzer.
Die Sache mit der Kritik in der Comedy, ging ja schon in Würzburg daneben. Comedy-Publikum will bespaßt werden. Die wollen nicht nachdenken und schon gar nichts Kritisches hören…
Will ich überhaupt da hin – also nach Frankfurt? JA, ich will! Also muss ein Thema her!

Auf Einladung von Eva Meyer, dann ab nach Frankfurt

Eva habe ich schon Anfang Februar bei Meilor Bondoc kennen gelernt. Und irgendwie will ich mir gar nicht die Blöße geben abzusagen. Also los geht’s und etwas zusammenstellen, was mir gerade so einfällt. Schließlich bin ich mit dem Motto der Navy Seals unterwegs:
„Entweder wir gewinnen oder wir lernen etwas.“

Der Ständer aus Würzburg stand im Weg

Okay, was habe ich die letzte Male nicht so gut umgesetzt, was ich hier auf der Bühne im Hesseneck umsetzen möchte?
In Würzburg im Jugendgästehaus bei Andy Sauerwein stand mir doch tatsächlich während des kompletten Auftritts der Mikrofonständer vorm Gesicht rum. Ich frage mich bis heute:
Warum habe ich das Ding nicht einfach weggeräumt??
Also: Heute wir der weggeräumt! Bamm! Einfach an die Seite stellen.

Irgendwie tänzel ich den ganzen Abend um den Ständer herum – weg damit!!

Wie die Hand in der Hosentasche aufs Publikum wirkt?

Dann war da doch ein Kritikpunkt vom lieben Gernot der mich beim Comedy-Auftritt Anfang Februar drauf hinwies, dass Hand in der Hosentasche irgendwie teilnahmslos und gelangweilt auf das Publikum wirken könnte.
Also: Hand aus der Hosentasche oder besser: gar nicht erst rein.

Da habe ich mal nicht die Hand in der Hosentasche. Dialog mit einem Zuschauer aus dem Publikum.

Mach Dein Ding! Egal, was die anderen sagen…

Und was war da noch?
Ah ja! Hinweis vom dicken Waschbär – Fabian, Danke Dir:
„Geh doch nicht ständig darauf ein, dass das Publikum nicht über Deine Witze lacht. Zieh Dein Ding durch und fertig.“
In der Tat ist das in Frankfurt so gewesen.
Daher habe ich mir das Video auch mehrmals angeschaut. Den Bericht zum SUP Comedy Frankfurt – findest Du hier
Wiederholt gehe ich auf die Bomben des Publikums ein. Keiner lacht an den Stellen, wo ich dachte, dass da ein Knaller war. Umsetzen!

Dieter – mein bester Arbeitskollegen aus Frankfurt – wieder getroffen

Auf jeden Fall wieder die Kamera einpacken und Aufnahmen machen. Mehrere Perspektiven? Ah ich hatte mich doch schon Anfang Februar mit Dieter verabredet. Er hat das noch im Hinterkopf und ein kurzer Anruf reicht, dass er sich auch auf den Weg ins Hesseneck macht. Wir treffen uns kurz vor dem Auftritt, besprechen die Technik und dann geht der Abend auch schon los.

Das Hesseneck in Frankfurt-Bockenheim

Das Hesseneck in Frankfurt ist eine sehr coole Location. Richtig krasse Typen vor Ort. Völlig gemischtes und scheinbar jüngeres Publikum. Wobei jünger natürlich immer relativ ist. An diesem Abend treten gleich mehrere Comedians dort auf.
Zuerst starten 5 deutschsprachige Künstler und nach einer kurzen Pausen treten noch 5 englischsprachige Guests auf.

Diesmal wieder als erster auf die Bühne

Erster und letzter Act des Abends zu sein, habe ich jetzt schon mal kennen gelernt. Auf der SUP-Bühne im Februar war ich der letzte Act des Abends. Nach über 2,5 Stunden Programm war es schwierig vom Publikum noch Aufmerksamkeit zu erhalten. Vielleicht ist der Auftritt auch deswegen damals nicht so gut angekommen.
In Würzburg beim „GTD Comedy Slam“ im Februar war ich dann der erste. den Bericht findest Du hier

Hmm… auch nicht der beste Platz, wenn man für die anderen die „Vorband“ ist.
Heute Abend mache ich wieder den Auftakt. Und ehrlich gesagt: Ich mache mir da nichts draus. Es geht mir heute Abend vor allem darum meine drei Learnings vom letzten Mal umzusetzen.

Und das Programm? Was habe ich jetzt zusammengestellt?

Ja irgendwie hatte ich keinen richtigen Plan und dann ja auch „nur“ 5 Minuten. Was packe ich da rein? Ein Auszug aus dem Programm aus Würzburg, wo kaum jemand gelacht hat. Vielleicht bin ich zu nah an der Realität? Oder zu weit weg?
Was mir ja auch noch auf der Zunge liegt ist die Sache mit den Unternehmensberatern… Da war doch was. Aber da bin ich schon wieder zu weit im Außen.
Und am Wochenende war doch was mit einem roten Handy aus der Werbung?? Klingt gut…
Und dann mehr an mir sein? Comedian? Hmm.. bin ich das? Ja nicht wirklich, aber was braucht ein Coemdian…?? Auf jeden Fall psychische Störungen… oder zumindest Anteile davon. Klingt super.
5 Minuten sind voll…

Was? Wenn es mal nicht läuft? Die Flinte in den Doppelkorn werfen? Hey! So what! Es geht weiter….

Programm in der Tasche, Kamera gepackt, auf geht’s

Super! Das Programm steht. Ich habe etwas zusammengeschrieben, was ich ausprobieren kann. Die Kamera und die Tonstrecke sind gepackt, Akkus geladen – also auf nach Frankfurt ins Hesseneck. Parkplatz ansteuern und Location checken.
Ich treffe Meilor am Tresen wieder. Bei ihm war ich Anfang Februar. Der Auftritt mit den vielen Bomben.
Er hat mir im Nachgang ein paar sehr gute Tipps gegeben. Dafür danke ich ihm an dieser Stelle nochmal herzlich, denn es hat immens weiter geholfen.
So langsam füllt sich auch das Hesseneck und mehr und mehr Künstler treffen ein. Ich bin sehr gespannt, was hier heute Abend so alles abgeht und was es zu lernen gibt.

Auch Dieter trifft zwischendurch ein. Dieter ist ein Arbeitskollege aus meiner Zeit als ich mal in Frankfurt gearbeitet habe. Wir haben seit dem – und das ist mittlerweile schon über 18 Jahre her – immer noch, wenn auch unregelmäßig, Kontakt. Dieter ist heute Abend mein Kamerakind. Also kurze Instruktion und dann eröffnet Eva auch den Abend an diesem Abend. Kurz nach Acht geht es los und nach Evas Opening bin ich auch schon dran. 5 Minuten auf die Bühne:

  1. Das rote Handy aus der Parship-Werbung
  2. psychische Störungen bei Comedians und
  3. das neue Hotel in Wetzlar…

Das sind meine drei Themen an diesem Abend.

Warum einen roten Faden, wenn es ein rotes Handy gibt?

Ganz ehrlich? Einen roten Faden gibt es nicht wirklich in meinem Programm von heute. Ich glaube mit den Gedanken, die ich beim Schreiben hatte, bin ich zum einen ins Schreiben und dann in den Abend gestartet… Es gibt hier und da ein paar Lacher. Ein paar Wenige kann ich abholen und dann sind die 5 Minuten auch schon wieder rum.
Das Programm war aus meiner Sicht ja so bescheuert, dass ich es schon wieder witzig finde. Ich glaube ich werde das weiter ausbauen und Teile davon weiter verwenden. Es bleibt spannend.
Wenn es mit der Comedy nicht klappt, dann vielleicht ein guter und humorvoller Kritiker. Wer weiß das schon? Auf jeden Fall heißt es: dran bleiben.

Was wollte ich an diesem Abend nochmal umsetzen???

Was war mein Lernauftrrag für diesen Abend? Drei Punkte gilt es ja direkt umzusetzen. Was war das nochmal?

  1. Mikrofonständer an die Seite stellen
  2. Hand aus der Hosentasche
  3. Nicht auf Bomben eingehen

Ach stimmt da war was. Und was hab ich draus gemacht? Rauf auf die Bühne, Mikro in die Hand und Mikrofonständer gleich an die Seite gestellt, denn das schränkt meine Bewegungsfreiheit auf der Bühne nicht mehr ein und er steht der Kamera nicht im Bild. Check!
Hand aus der Hosentasche? Die war gar nicht drin. Ich versuche die Hand zu nutzen, um auch immer zu gestikulieren. Check! Umgesetzt, es läuft!
Nicht auf Bomben eingehen? Ne Bombe? Was war das nochmal? Ach egal. Ich ziehe das Programm durch. Geht es ja heute Abend darum genau das zu lernen. Ich kann ja nichts dafür, wenn keiner lacht. Es gibt ja mittlerweile große Größen im Fernsehen, die so flach sind, dass ich mittlerweile umschalte vor Langeweile. Also, was soll´s?

Learning umgesetzt und Neues gelernt – Check, geiler Abend!

Doch nicht nur, dass ich die Lernchancen aus den letzten Auftritten direkt umsetze, ich habe auch noch was Neues gelernt. Kurz nach mir war ein neuer Künstler am Start, mit dem ich schon vorher in Kontakt kam. Recht neu auf der Bühne, noch nicht so oft aufgetreten und kurz vor dem Auftritt immer noch das Skript in der Hand. Dann sein Auftritt. Also ehrlich gesagt: ich fand den klasse. Hatte eine Geschichte, ein roter Faden war erkennbar – nicht so wie bei mir…
Doch zum Ende hin, scheint er den roten Faden zu verlieren, stockt, hört auf und verlässt die Bühne. War der jetzt fertig? Irgendwie bin ich nicht ganz mit gekommen. Wirkt auf mich so, als wäre er mehr oder weniger geflüchtet, weil es nicht so lief. Später treffe ich ihn draußen und wir kommen ins Gespräch.

Umgang mit Scheitern – Lernchancen erkennen

In der Tat hat er seinen roten Faden verloren, weil er zu aufgeregt war. Vielleicht doch zu viele Gedanken gemacht? Zu viel Druck wegen des eigenen Anspruchs?
Auf jeden Fall reitet er mehr auf dem rum, was nicht geklappt hat, als sich Gedanken zu machen, was heute geklappt hat.
Er hat ja auch noch seinen eigenen „Fanclub“ dabei und ich meine nur zu ihm, er solle doch die einfach mal fragen, was heute Abend gut lief, denn ich fand den Auftritt cool. Wenn er nicht einfach gegangen wäre, hätte vielleicht kaum einer mitbekommen, dass irgendwas nicht so war, wie es hätte sein sollen.
Denn das gute an den „Testprogrammen“ bei den kleinen Locations: Es weiß ja keiner was kommt. Und es wenn es nicht so läuft? Scheiß drauf. Einfach irgendwie weiter machen, die Sachen abschließen und sich beim Publikum für die Aufmerksamkeit bedanken. Darum geht es doch!

Was habe ich daraus gelernt aus diesem Abend??

Ich nehme eine intensive Lernchance an diesem Abend mit!
Mal eines vorneweg. Man kann nicht immer gewinnen, aber man kann was lernen. Von vornherein die Aufregung runterfahren, das macht zu viel Druck, der nur hinderlich ist.
Programm einfach durchziehen und vor allem lernen mit dem Scheitern umzugehen. Das ist die Chance, die ich Anfang Februar schon erhalten habe und heute Abend weiter ausbauen konnte.
Dinge einfach durchziehen, egal was kommt und dann auch dankbar und erhobenen Hauptes von der Bühne gehen.
Denn, wie ist es im Leben? Wenn es läuft ist ja alles gut, dann läuft es ja. Tschacka! Doch die Dramaturgie liegt ja dann darin, wenn es mal nicht läuft. Und in diesen Situationen heißt es doch einen klaren Kopf zu bewahren und dennoch am Ball zu bleiben. Das ist die Größe, die der Künstler lernen muss, um weiterzukommen.
Da fällt mir auch mein Auftritt beim Goldprogramm im August 2019 ein. Ich bin auch von der Bühne und im Kopf hatte ich permanent, die Dinge, die nicht liefen. Hilft mir das weiter? NEIN!
Damals habe ich auf dem Flur Maren getroffen, die mich fragte wie es war und ich erzählte von meinen Baustellen und Fehlern. Sie meinte gleich, dass ich das abschütteln soll und mal auf das schauen soll, was gut war. Und dann mit dem weiter arbeiten. Danke dafür! Es läuft!

Nach dem Auftritt noch eine Runde um den Block mit Dieter bis zur Bockenheimer Warte…

Das Motto der Navy Seals geht weiter…

„Es gibt kein Scheitern, sondern nur Feedback!“ So heißt es ja auch im NLP, dem neuro-linguistischen Programmmieren…Analog zum Motto der Navy Seals:“Entweder wir gewinnen oder wir lernen etwas…“.
Und genau so ist! Erkenne durch Reflexion, was Du heute lernen kannst. Und ich glaube da liegt der Hase im Pfeffer. Wir werden in den Schulen und vielleicht auch schon zuhause – weil es die Kultur ist – „falsch“ programmiert. Wir werden darauf fokussiert, was nicht läuft, statt auf das zu schauen, was läuft, um damit erst einmal weiter zu arbeiten. Die Teile die nicht liefen, kann ich als Lernchance aufgreifen. Aber auch das muss programmiert werden. Und das ist ein Prozess und muss regelmäßig trainiert werden. Ich bin dabei und bleibe dran. Du auch?

Fazit aus Frankfurt zum Auftritt aus dem Hesseneck:

Wenn ich ehrlich bin, hatte ich gar nicht wirklich die größte Motivation nach Frankfurt zu fahren. Vielleicht auch durch die Unsicherheit um Corona. Wird abgesagt oder doch nicht? Dann hat mir ein Programm gefehlt. Dennoch bin ich los. Das Hesseneck ist schon eine krasse Location. Leider wird darin geraucht, was mir als militantem Nichtraucher in die Nase zieht. Um es mal auf den Punkt zu bringen: Ich wollte dort nicht tot über dem Tresen hängen. Das sorgt schon für Unsicherheit.
Und dann heißt es aber dennoch durchzustarten und am Ball zu bleiben.
Wie gut bist Du, wenn es mal nicht so läuft?
Kannst Du deine Energie, deine Power, dein Potential noch abrufen, wenn um Dich herum alles zusammenbricht?
Darum geht es? Dann noch – nach Vin-Diesel-Art – 5 Gänge hochschalten und das Gaspedal auf die Straße durch das Bodenblech durchdrücken, wenn alles im Arsch ist.
Und das ist aus meiner Sicht eine Sache, wie wir lernen müssen. Alle! Ich auch. Wie gehen wir mit Fehlern um? Was machen wir, wenn es mal nicht so läuft? Trübsal blasen oder am Ball bleiben und dennoch eine Lernchance erkennen? Möglichkeiten lauern ja bekanntlich überall.

Der Anker dazu ist ein geiles Lied

Neulich habe ich mir die Live-CD von Udo Lindenberg gekauft – das Doppelalbum von 2008.
Es gibt zwei Lieder – die anderen sind natürlich auch gut – die mir besonders gut gefallen.

  1. „Eigentlich bin ich ganz anders“ – zusammen mit Jan Delay und
  2. „Ich mach mein Ding!“

Manchmal sind wir nämlich wirklich ganz anders. So wie uns die anderen vielleicht nicht kennen. Manchmal kennen wir uns vielleicht selber gerade nicht so, wie wir sonst so sind…

Und dann sollten wir auf jeden Fall UNSER DING machen! Und zwar auch wirklich so, wie Udo singt, „Egal, was die anderen sagen!“. Denn meist sind das auch die Schwachmaten, die einem irgendwas raten. Vielleicht sogar genau die, die nichts auf die Kette bekommen und nur ihre Unfähigkeit weitergeben wollen. Das sind die, die nicht da vorne stehen. Das sind die, die sich auch nie da vorne hinstellen…
„Ja, das wäre ja nichts für mich, aber ich würde das ganz anders machen…“
„Ja, ich würde mich das nicht trauen, aber wenn dann würde ich das so und so machen…“
blah blah blah!
Lass dir von den Schwachmaten doch nichts raten!

  • Hör denen zu, die dir konstruktives Feedback geben!
  • Feedback mit dem Du weiter an Dir und an Deiner Performance arbeiten kannst.
  • Und dann machst DU DEIN DING!!

Noch eine Runde um den Block

Dieter hat leider nicht mehr so viel Zeit nach unserem Auftritt. Aber doch noch so viel, dass wir die Kameraausrüstung zum Auto bringen und noch eine Runde durch Frankfurts Straße drehen. Wir reden über den Auftritt und über den jungen Mann, der der Meinung war „verkackt“ zu haben. Im Prinzip reden wir über die Gedanken, die ich im Text hier oben drüber zusammengefasst habe.
Dieter kennt sich in Frankfurt aus. Nachdem die Sachen im Auto liegen und ich noch eine Jacke übergezogen habe, steuern wir die Bockenheimer Warte an. Die Geschäfte sind alle zu. Nun gut, Zeit für einen Kaffee haben wir auch nicht. Dafür sehr gute Gespräche an diesem Abendspaziergang.

Unter anderem kommen wir an einem Bücherschrank vorbei. Ein wetterfestes Regal oder ein Schrank aus Glas. Hier kann man Bücher reinstellen, sich eines mitnehmen, nachdem ein anderes abgelegt hat oder ein Buch ausleihen. Starke Sache wie ich finde!
Wissen auf einfache und damit sehr gute Art und Weise weitergeben.
Das war auch die Fähigkeit, die ich definitiv von Wilson gelernt habe. Vielen Dank…

Es bleibt weiter spannend. Dranbleiben, Fortsetzung folgt.

Mein Auftritt bei YouTube. Das Video ist nur hier im Bericht zu finden und nicht bei YouTube direkt… Gute Unterhaltung.
Ich freue mich auf Dein Feedback per Mail oder Telefon oder oder oder…

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